WordPress 3.3 bietet neue Oberfläche und Uploadfunktionen

WordPress gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Blogsoftware-Lösungen auf internationaler Ebene. Sie ist weit verbreitet und wird von erfahrenen Bloggern ebenso genutzt wie von Einsteigern. Nun steht die Software in der Version 3.3 zur Verfügung. In der neuen Version bietet WordPress nicht nur eine neue Oberfläche, sondern auch diverse Uploadfunktionen. WordPress 3.3 hört darüber hinaus auf den Codenamen Sonny und dürfte von der Bloggergemeinde durchaus mit Spannung erwartet worden sein. Ihren Codenamen erhielt die neue WordPress Version von dem bekannten Saxophonisten Sonny Stitt. Bei WordPress 3.3 haben sich die Entwickler für eine Auffrischung der Oberfläche entschieden. Zudem wurde die Benutzerfreundlichkeit der Software erheblich verbessert. So haben die Entwickler die Admin Bar und die Kopfzeile von dem Dashboard zu einer neuen Werkzeugleiste zusammengefasst.

Ausklappmenüs und Optimierung für verschiedene Bildschirmgrößen

Bei WordPress 3.3 wurden die Menus vom Dashboard von den Entwicklern mit Ausklappmenüs ausgestattet. Diese öffnen sich, sobald die Maus schließlich über einem der Menüpunkte steht. Die Entwickler haben sich bei der neuen Version von WordPress außerdem für eine Optimierung für verschiedene Bildschirmgrößen entschieden. Die entsprechenden Maßnahmen konzentrieren sich dabei auf den Backend-Bereich. Die Hilfe der Blogsoftware wurde in mehrere Sektionen gegliedert. Bei WordPress 3.3 gestaltet sich der Datei-Upload nun um einiges einfacher. So gibt es jetzt lediglich einen einzelnen Button. Dieser löst die bisherigen verschiedenen Upload-Buttons für die unterschiedlichen Dateitypen ab. Die Eingabefelder werden in Abhängigkeit von dem Dateityp für Zusatzinformationen angezeigt. Mit Drag & Drop kann der Upload deutlich einfacher durchgeführt werden. Mit WordPress 3.3 ist es außerdem möglich, 7z- und Rar-Archive hochzuladen. Anwendern werden nach einem Upload die wichtigsten Neuerungen vorgestellt. Demnach müssen sie nicht mehr eigenständig auf Entdeckungsreise gehen, um sämtliche Änderungen und Neuerungen der neuen Version ausfindig zu machen.

Gesonderte Vorstellung

Einzelne neue Funktionalitäten werden bei WordPress 3.3 noch einmal in gesonderter Form vorgestellt. Den Entwicklern ist es gelungen, die Zusammenarbeit von mehreren Personen an einem Beitrag zu verbessern. Sobald ein fertiger Artikel von anderen Mitarbeitern geöffnet wird, wird dem User nur noch eine Warnung angezeigt, wenn auch andere Mitarbeiter in dem Bearbeitungsfenster aktiv sind. Die Anwender von WordPress 3.3 haben des Weiteren die Möglichkeit Tumblr-Inhalte zu importieren. Auch hierbei handelt es sich um eine Neuerung der Version. Auch nach einem Theme-Wechsel bleibt bei WordPress 3.3 die Anordnung von Widgets in entsprechender Form erhalten. Die Permalinkstruktur wird im neuen WordPress des Weiteren flexibler. Dadurch wird vermieden, dass exotische Zeichen im Titel mutieren.

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Adobe Muse ermöglicht Webdesign ohne HTML-Kenntnisse

Adobe hat mit Muse ein Programm an den Start gebracht, dass das Webdesign in erster Linie einfacher machen soll. Nach einem Versprechen der Entwickler soll mit der Software die Gestaltung von Webseiten auch dann möglich sein, wenn der Anwender keine Kenntnisse in Sachen HTML, CSS oder jQuery besitzt. Damit scheint Adobe Muse vor allem eine Lösung für jene Anwender zu sein, die man als Codemuffel bezeichnen kann. Die Betaversion der Softwarelösung steht seit kurzer Zeit zur Verfügung und wurde seit der Veröffentlichung bereits ersten Tests unterzogen.  Mit Muse hat sich Adobe einem doch recht neuen Ansatz für ein solches Programm gewidmet. Im Herbst dieses Jahres hat der Entwickler schließlich die Beta-Version zur Verfügung gestellt. Während der Beta-Phase kann Muse vollkommen kostenfrei getestet werden.

Ein Angebot für Designer

Bei Muse handelt es sich nach Angaben von Adobe in erster Linie um eine Softwarelösung, die für Designer gedacht ist. Ihnen soll es ermöglicht werden, HTML-Webseiten zu publizieren, ohne sich dabei intensiv mit dem Code auseinandersetzen zu müssen. Im Vergleich zu Lösungen, die bereits auf dem Markt vorhanden sind, geht Muse mit beachtlichen Vorteilen einher. So haben die Anwender durchaus die Möglichkeit ein Webdesign nach eigenem Geschmack zu erstellen. Dies ist bei den meisten Angeboten in dieser Form nicht der Fall. Dass Muse jedoch nicht unbedingt die perfekte Lösung für den ungeduldigen Laien ist, zeigt sich bereits zu Beginn, denn wer mit dem Programm arbeiten möchte, braucht auch eine gewisse Einarbeitungszeit. Um den Umfang der Software vollends ausnutzen zu können, sind einige Vorkenntnisse in den Bereichen der Webentwicklung durchaus angemessen.

Einstellungen zum Start

Bereits beim Start sind diese Kenntnisse eine große Hilfe. Zu Beginn muss der Anwender von Muse die Werte festlegen, die für die Seiteneinstellung von Bedeutung sind. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die Breite und die minimale Höhe der Webseite. Aber auch die Anzahl der Spalten und Werte wie Padding, Margins und Gutter müssen festgelegt werden. Sind dem Anwender diese Begriffe unbekannt, hilft meist nur die Google Suche. Sobald man bei Muse die Grundeinstellungen hinter sich gebracht hat, gelangt man zu einer optischen Sitemap. An dieser Stelle muss sich der Anwender bereits dem nächsten Schritt widmen. So muss er zunächst eine sogenannte Master-Seite erstellen. Auf dieser werden sämtliche Elemente platziert, die auf sämtlichen Seiten von dem Webauftritt vorhanden sein sollen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um das Hauptmenü und um das Footer-Element.

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Yahoo und Bing veröffentlichen meistgesuchte Begriffe des Jahres 2011

Die beiden Suchmaschinen Yahoo und Bing haben jüngst eine Liste mit den meistgesuchten Begriffen des Jahres 2011 veröffentlicht. Die Liste ist wie ein Blick in die Köpfe von vielen Internetnutzern. Gleichzeitig spiegeln sich in ihnen aber auch die großen Nachrichten wieder, die die Welt in den vergangenen Monaten bewegten. Doch auch alltägliche Bedürfnisse standen in diesem Jahr bei den meistgesuchten Suchbegriffen an der Spitze. Allen voran muss dabei die Frage nach dem Wetter genannt werden. Zu den meistgesuchten Begriffen des Jahres gehören Themen wie der Konflikt in Libyen, das Drama um die bekannte Sängerin Amy Winehouse und der Prozess zum Tod von Michael Jackson. Auch in diesem Jahr haben es damit die Suchen zu den Top-Ereignissen des Jahres unter die gefragtesten Begriffe von Yahoo geschafft.

Meistgesuchte Begriffe der Internetnutzer

Bei den Internetnutzern konnten aber auch die Nachrichten zur EHEC-Epidemie und zur Atom- und Umweltkatastrophe in Fukushima auf großes Interesse stoßen. Wie Yahoo in den vergangenen Tagen mitteilte, drehten sich viele Suchbegriffe auch um den Konflikt in Libyen, der es ebenfalls in die Liste der meistgesuchten Begriffe von Internetnutzern geschafft hat. Bei den meistgesuchten Politikern landet der getötete libysche Diktator Muammar al-Gaddafi bei der Liste von Yahoo auf Rang drei. Angeführt wird die Liste von US-Präsident Barack Obama. Auf Platz zwei liegt der ehemalige deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Im März musste zu Guttenberg auf einer Plagiatsaffäre zurücktreten. Bei den weiblichen Stars landeten unter den Top drei die Sängerin Amy Winehouse und die Pornodarstellerin Sexy Cora. Von beiden Frauen mussten sich ihre Fans jedoch im Jahr 2011 verabschieden.

Michael Jackson unter meistgesuchten Begriffen

Nach Angaben von Yahoo suchten die Internetnutzer auch bei den Männern überwiegend nach einem verstorbenen Idol. Michael Jackson führt die Liste bei den männlichen Stars vor  Justin Bieber aus Kanada und Pietro Lombardi, dem Gewinner der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ an. Auch bei Bing schafften es die beiden Jungstars auf die vorderen Plätze der meistgesuchten Begriffe. Allerdings interessierte Michael Jackson die Nutzer von Bing kaum. Bei Bing waren unter den weiblichen Berühmtheiten Miley Cirus, Paris Hilton und Selena Gomez besonders gefragt. Auf Yahoo setzte sich bei den meistgesuchten Sportlern die US-Torhüterin Hope Solo durch. Sie verwies den deutschen Nationaltorhüter Manuel Neuer auf den zweiten Platz. Vitali Klitschko konnte sich schließlich den dritten Platz sichern. Für die Nutzer sind Suchmaschinen im Internet auch weiterhin in erster Linie Alltags- und Navigationshelfer.

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WordPress realisiert nun auch Werbeeinblendungen

Der Bloghoster WordPress ist dafür bekannt, dass er sein Angebot für seine Nutzer stetig ausbaut und es an neue Bedürfnisse und Entwicklungen anpasst. Nun hat sich WordPress abermals für ein neues Angebot entschieden. Ab sofort ermöglicht der beliebte Bloghoster seinen Nutzern auch die Einblendung von Werbung. Mit dieser soll es den Nutzern von WordPress ermöglicht werden, mit dem eigenen Blog ein bisschen Geld zu verdienen. Die Einblendung von Werbung auf WordPress Blogs war auch in der Vergangenheit schon möglich. Allerdings waren die Nutzer des Systems dann auch auf einen weiteren Anbieter angewiesen. Genau das soll sich künftig ändern. Demnach sollen die Nutzer von WordPress nicht nur das System für den eigenen Blog erhalten, sondern eben auch die passende Werbung, um Einnahmen erzielen zu können.

Nutzer werden an Umsätzen beteiligt

Wie WordPress erklärte, kann der Nutzer auf Wunsch Werbung in seinen Inhalten integrieren. Im Gegenzug wird er schließlich an den Umsätzen beteiligt, die aus den Anzeigenschaltungen erzielt werden. Auch dieses Modell ist in Sachen Internetwerbung nicht neu. WordPress hat sich für die Vermarktung von Bannerplätzen für eine Zusammenarbeit mit der Agentur Federates Media entschieden. Durch die Kooperation soll das neue Angebot für die Nutzer realisiert werden. WordPress betonte bei der Bekanntgabe der Zusammenarbeit, dass man den Nutzern mit diesem Feature einen Wunsch erfülle, der bereits seit Jahren vorhanden ist. Wer auf seinem WordPress Blog bislang Werbung einbinden wollte, um damit Einnahmen zu erzielen, musste diesen letztlich auch auf eigenem Server installieren. Dort konnten schließlich die notwendigen Skripte eingebaut werden. Jon Burk von WordPress erklärte, dass der Bloghoster diesen Dienst bereits früher anbieten wollte. Bislang konnte für die Hosting-Plattform aber kein geeigneter Partner gefunden werden.

Auf AdSense bewusst verzichtet

Auf Googles Angebot AdSense habe WordPress nach eigenen Angaben bewusst verzichtet. Für den normalen Blogger wirft das System nach Erklärungen des Bloghosters einfach zu geringe Einnahmen ab. Die Anzeigen, die die WordPress Blogger nun auf ihren Blogs einbinden können, sollen dagegen mit einer deutlich höheren Qualität einhergehen als dies bei den Textlinks von Google der Fall sei. Möchte man die Werbung auf dem eigenen Blog einbinden, muss allerdings darauf geachtet werden, dass dieser nicht nur einem geschlossenen Benutzerkreis zur Verfügung steht. Nach Angaben von WordPress ist es außerdem möglich, dass die Funktion, die man für die Aktivierung der Werbung benötigt, noch nicht überall angezeigt wird. Das liegt daran, dass von WordPress bereits im Voraus eine Filterung durchgeführt wird.

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